Tinnitus aurium bezeichnet die Wahrnehmung von Geräuschen ohne entsprechende äußere Schallquelle. Betroffene beschreiben diese häufig als Klingeln, Summen, Pfeifen oder Rauschen. Die Wahrnehmung entsteht durch Veränderungen im Hörsystem und im zentralen Nervensystem. Tinnitus kann viele Ursachen haben; häufig sind mehrere Faktoren beteiligt.
Dazu zählen:
- Lärmbelastung,
- Ohrinfektionen,
- bestimmte Medikamente
- altersbedingter Hörverlust.
Inhalt
- Akuter und chronischer Tinnitus
- Welche Formen von Tinnitus gibt es?
- Wie macht sich ein Tinnitus bemerkbar?
- Warnzeichen (Red Flags) bei Tinnitus
- Wie wird ein Tinnitus untersucht?
- Kann ein Tinnitus unterschiedlich stark sein?
- Welche Schweregrade gibt es, um einen Tinnitus einzuordnen?
- Welchen Einfluss hat ein Tinnitus auf die Psyche?
- Wie viele Menschen haben einen Tinnitus?
- Welche Ursachen hat ein Tinnitus?
- Tinnitus und Hörsturz
- Wie wird ein Tinnitus behandelt?
- Welche Erfolgschancen hat eine Therapie?
- Gibt es unseriöse Therapien, um einen Tinnitus zu lindern oder zu heilen?
- Gibt es Hausmittel gegen Tinnitus?
Akuter und chronischer Tinnitus
Ein Tinnitus kann plötzlich auftreten oder über längere Zeit bestehen bleiben. Medizinisch wird deshalb häufig zwischen akutem und chronischem Tinnitus unterschieden.
Von einem akuten Tinnitus spricht man in der Regel, wenn die Ohrgeräusche neu auftreten und weniger als drei Monate bestehen. Viele akute Ohrgeräusche bilden sich wieder zurück – insbesondere nach vorübergehender Belastung des Hörsystems, etwa durch Lärm. Ein akuter Tinnitus bedeutet dabei nicht automatisch einen dauerhaften Hörverlust. Gleichzeitig kann eine ärztliche Abklärung sinnvoll sein, insbesondere wenn zusätzliche Symptome wie Hörverlust, Schwindel oder ein einseitiger Verlauf auftreten.
Als chronisch wird Tinnitus meist bezeichnet, wenn die Beschwerden länger als drei Monate bestehen. Dabei stehen häufig nicht mehr nur die Ohrgeräusche selbst im Vordergrund, sondern auch deren Auswirkungen auf Schlaf, Konzentration, Stressbelastung und Lebensqualität. Chronischer Tinnitus tritt häufig gemeinsam mit Hörverlust auf.
Die Übergänge sind jedoch nicht vollständig starr. Die AWMF-Leitlinie zum chronischen Tinnitus weist darauf hin, dass Verlauf und individuelle Belastung sehr unterschiedlich sein können.
Welche Formen von Tinnitus gibt es?
Medizinisch wird Tinnitus in verschiedene Formen eingeteilt. Wichtig ist die Unterscheidung zwischen Formen und Ursachen.
Zu den wichtigsten Formen gehören:
Subjektiver Tinnitus: Dies ist die häufigste Form. Die Geräusche werden ausschließlich von der betroffenen Person wahrgenommen. Eine direkte äußere oder messbare Schallquelle gibt es nicht.
Objektiver Tinnitus: Diese seltene Form beruht auf tatsächlich im Körper entstehenden Geräuschen (z. B. durch Gefäße oder Muskeln), die unter bestimmten Umständen auch von Untersuchenden wahrgenommen oder objektiv nachgewiesen werden können.
Pulsierender Tinnitus: Hierbei handelt es sich meist um einen rhythmischen Tinnitus, der im Takt des Herzschlags wahrgenommen wird. Häufig liegen Gefäßveränderungen oder Durchblutungsbesonderheiten zugrunde. Diese Form sollte immer ärztlich abgeklärt werden, da Gefäßursachen möglich sind.
Somatosensorischer Tinnitus: Dieser Tinnitus kann durch Bewegungen im Bereich von Kiefer, Nacken oder Hals beeinflusst werden. Veränderungen der Muskelspannung oder des Bewegungsapparats spielen hierbei eine Rolle. Kiefer-, Nacken- und Halsbewegungen können die Wahrnehmung modulieren.
Ein Tinnitus kann unterschiedliche Ursachen haben und mehrere Mechanismen gleichzeitig betreffen. Die Einteilung in subjektiven, objektiven oder pulssynchronen Tinnitus beschreibt die Art der Wahrnehmung, nicht die zugrunde liegende Ursache. Die Ursachen können unabhängig davon sehr unterschiedlich sein.
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Wie macht sich ein Tinnitus aurium bemerkbar?
Ein Tinnitus äußert sich durch Ohrgeräusche ohne äußere Schallquelle. Diese können sehr unterschiedlich sein:
- Klingeln
- Summen
- Pfeifen
- Rauschen
- Brummen
Die Geräusche können:
- dauerhaft oder intermittierend auftreten
- ein- oder beidseitig wahrgenommen werden
- in ihrer Lautstärke schwanken
Häufig tritt Tinnitus gemeinsam mit weiteren Symptomen auf:
- eingeschränktem Hörvermögen
- Schwindel oder Gleichgewichtsstörungen
Weitere Begleiterscheinungen können Schlaf- und Konzentrationsstörungen sein. Die Ausprägung ist individuell sehr unterschiedlich: Während manche Betroffene den Tinnitus kaum wahrnehmen, empfinden ihn andere als stark belastend.
Warnzeichen (Red Flags) bei Tinnitus
Bestimmte Formen von Tinnitus können auf zugrunde liegende körperliche Ursachen hinweisen. Diese sogenannten Warnzeichen (Red Flags) spielen bei der medizinischen Einordnung eine wichtige Rolle und werden bei der Abklärung besonders berücksichtigt.
Einseitiger Tinnitus: Ein Tinnitus auf nur einem Ohr („einseitiger Tinnitus“) wird in der Diagnostik besonders beachtet, da er mit strukturellen Veränderungen im Hörsystem in Zusammenhang stehen kann.
Pulssynchroner Tinnitus: Ein Tinnitus, der im Rhythmus des Herzschlags wahrgenommen wird („pulssynchroner Tinnitus“), steht häufig im Zusammenhang mit Gefäß- oder Durchblutungsphänomenen und wird daher gesondert bewertet.
Tinnitus mit plötzlichem Hörverlust: Tritt ein Tinnitus gemeinsam mit einer akuten Hörminderung auf, kann dies auf eine Störung im Innenohr hinweisen, die im klinischen Kontext weiter abgeklärt wird.
Tinnitus mit neurologischen Symptomen: Begleiterscheinungen wie Schwindel, Gleichgewichtsstörungen oder andere neurologische Auffälligkeiten können auf komplexere Ursachen hindeuten und werden in der Diagnostik entsprechend berücksichtigt.

Wie wird ein Tinnitus untersucht?
Die Abklärung eines Tinnitus erfolgt in mehreren Schritten und richtet sich nach den individuellen Beschwerden. Zu den grundlegenden Untersuchungen gehören:
- HNO-ärztliche Untersuchung: Beurteilung von Ohr, Gehörgang und Trommelfell
- Hörtest (Audiometrie): Erfassung des Hörvermögens und möglicher Hörverluste
Je nach Befund können weitere Untersuchungen sinnvoll sein, zum Beispiel bildgebende Verfahren oder spezielle Funktionsdiagnostik. Ziel ist es, mögliche Ursachen zu erkennen oder auszuschließen.
Kann ein Tinnitus unterschiedlich stark sein?
Ja, die Wahrnehmung und Belastung durch einen Tinnitus sind sehr individuell.
Einige Menschen nehmen ihren Tinnitus kaum wahr, während andere stark darunter leiden und in ihrem Alltag erheblich eingeschränkt sind.
Die Unterschiede betreffen:
- Lautstärke
- Dauer
- Wahrnehmungsintensität
- subjektive Belastung
Entscheidend ist dabei nicht nur das Geräusch selbst, sondern auch die Verarbeitung im Gehirn und die emotionale Bewertung.
Möglicherweise klingen die Symptome aber auch wieder nach kurzer Zeit ab.
Welche Schweregrade gibt es, um einen Tinnitus einzuordnen?
Zur Einschätzung des Schweregrads werden standardisierte Fragebögen verwendet, zum Beispiel:
- Tinnitus Handicap Inventory (THI)
- Tinnitus Functional Index (TFI)
Diese erfassen, wie stark der Tinnitus die Lebensqualität beeinflusst, etwa in Bezug auf:
- Schlaf
- Konzentration
- emotionale Belastung
Je höher die Punktzahl, desto stärker ist die Beeinträchtigung.
Welchen Einfluss hat ein Tinnitus auf die Psyche?
Tinnitus kann erhebliche Auswirkungen auf die psychische Gesundheit haben. Besonders bei chronischem Tinnitus spielt die Verarbeitung im Gehirn eine zentrale Rolle.
Mögliche Folgen sind:
Stress: Anhaltende Ohrgeräusche können zu einer erhöhten Stressbelastung führen.
Angst: Vor allem bei plötzlich auftretendem Tinnitus kann Unsicherheit oder Angst entstehen.
Depressive Verstimmungen: Bei starker Belastung kann sich eine depressive Symptomatik entwickeln.
Schlafstörungen: Viele Betroffene berichten über Ein- und Durchschlafprobleme.
Konzentrationsprobleme: Die dauerhafte Geräuschwahrnehmung kann die Aufmerksamkeit beeinträchtigen.
Die Stärke dieser Auswirkungen hängt wesentlich davon ab, wie der Tinnitus im Gehirn verarbeitet und bewertet wird.
Wie viele Menschen haben einen Tinnitus aurium?
Schätzungen zufolge erleben etwa 10–15 % der Bevölkerung zeitweise einen Tinnitus. Ein chronisch belastender Tinnitus betrifft jedoch einen deutlich kleineren Anteil (ca. 1–2 %). Mit zunehmendem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit, insbesondere im Zusammenhang mit Hörverlust.
Einzelne Studien berichten teilweise höhere Zahlen, sind jedoch oft nicht repräsentativ und daher nur eingeschränkt übertragbar. Ob ein Tinnitus behandelt werden sollte, ist eine individuelle Entscheidung. Bei geringen Symptomen ist das nicht unbedingt nötig. Betroffene sollten aber auf jeden Fall zum Arzt gehen, wenn sie sich beeinträchtigt fühlen.
Welche Ursachen hat ein Tinnitus?

Häufig handelt es sich um ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren.
Zu den wichtigsten zählen:
- Schädigung des Innenohrs (z. B. durch Lärm oder laute Musik bei einem Konzert oder nach Feiern und Besuchen in Clubs und Discotheken. Ausführliche Einordnungen zu Ohrgeräuschen nach Konzerten und nach Feiern sind auf den verlinkten Beiträgen detailliert erläutert.)
- altersbedingter Hörverlust
- Erkrankungen des Innenohrs oder Hörnervs
- Durchblutungsveränderungen
- Stress und psychische Belastung können die Wahrnehmung verstärken
- bestimmte Medikamente (z. B. einige Antibiotika oder Schmerzmittel)
- Kopf- oder Nackenverletzungen
- Stoffwechselerkrankungen (z. B. Diabetes) können beteiligt sein.
- Bluthochdruck
- verstopfte Gehörgänge (z. B. durch Ohrenschmalz)
- (sehr selten: Tumoren)
In vielen Fällen lässt sich keine eindeutige einzelne Ursache feststellen.
Darüber hinaus deutet eine Studie darauf hin, dass bei Frauen das Risiko durch die Einnahme von Schmerzmitteln steigen kann.
Tinnitus als Begleiterscheinung eines Hörsturz
Ein Tinnitus tritt häufig im Zusammenhang mit einem Hörsturz auf und kann sowohl Begleitsymptom als auch Folge sein.
Die Behandlung des Hörsturzes erfolgt häufig mit Kortisonpräparaten. Diese Therapie ist international verbreitet und Bestandteil aktueller Leitlinien, auch wenn die wissenschaftliche Evidenz insgesamt als begrenzt gilt. Aktuelle Studien, darunter die Hodokort-Studie (2024), stellen insbesondere die optimale Dosierung und Art der Anwendung infrage und zeigen, dass höhere Dosierungen nicht zwingend mit besseren Ergebnissen verbunden sind, jedoch mit mehr Nebenwirkungen einhergehen können. Eine grundsätzliche Abkehr von der Kortisontherapie lässt sich daraus derzeit nicht ableiten.
Wissenschaftlicher Beweis für Wirksamkeit von Kortison wird weiter erforscht
Darüber hinaus fordert der Leiter der Hodokort-Studie, Professor Doktor Stefan Plontke, weitere Forschung zur Wirksamkeit: „Obwohl diese Medikamente seit 50 Jahren weltweit in der Hörsturz-Erstbehandlung zum Einsatz kommen, gibt es keinen belastbaren wissenschaftlichen Beweis für die Wirksamkeit.“ Diese Einschätzung spiegelt die aktuelle wissenschaftliche Diskussion wider, während die Therapie weiterhin in der klinischen Praxis eingesetzt wird.
Wie wird ein Tinnitus behandelt?
Die Behandlung richtet sich nach Ursache und individueller Belastung. Ziel ist meist nicht die vollständige Beseitigung, sondern eine Verbesserung der Lebensqualität.
Auf dem DGHNO-Kongress 2026 in Ulm wurden vor allem drei Ansätze für die Behandlung genannt: :
- Counseling: Die Beratung und Aufklärung spielt bei der Behandlung eine entscheidende Rolle. Ziel ist, Ängste abzubauen, die Entstehung des Tinnitus zu erklären und den Leidensdruck zu mindern.
- Hörtherapie / Hörgeräte: Bei begleitendem Hörverlust kann eine Verbesserung des Hörens den Tinnitus reduzieren.
- Kognitive Verhaltenstherapie (KVT): Hilft, den Umgang mit dem Tinnitus zu verbessern und die Belastung zu reduzieren.
Weitere Ansätze, die Teilweise in Verbindung mit den drei erstgenannten stehen, sind:
Geräuschtherapie (Sound Therapy): Externe Geräusche helfen, den Tinnitus weniger in den Vordergrund treten zu lassen (Habituation).
Tinnitus-Retraining-Therapie (TRT): Kombiniert Beratung und Geräuschtherapie mit dem Ziel der Gewöhnung. Sie wird teils eingesetzt, die Evidenz ist aber je nach Studie uneinheitlich.
Entspannungstechniken: z. B. Progressive Muskelentspannung, Atemübungen oder Yoga.
Medikamente: Werden vor allem zur Behandlung von Begleitsymptomen wie Schlafstörungen oder Depression eingesetzt, nicht zur direkten Heilung des Tinnitus. Es gibt kein Medikament mit gesicherter direkter Heilung des chronischen subjektiven Tinnitus.
Aktuelle Forschungsansätze untersuchen unter anderem neue physikalische Methoden. So wurde kürzlich eine Studie zur gezielten Kühlung des Innenohrs veröffentlicht, die die technische Machbarkeit dieses Ansatzes untersucht.
Es ist wichtig zu beachten, dass die Behandlung des Tinnitus individuell ist. Möglicherweise helfen mehrere unterschiedliche Ansätze. Erster Ansprechpartner ist der HNO-Arzt oder der Audiologe.
Welche Erfolgschancen hat eine Therapie?
Die Erfolgsaussichten hängen von verschiedenen Faktoren ab:
In vielen Fällen kann eine Behandlung dazu beitragen, den Tinnitus zu lindern oder die Beeinträchtigungen des Alltagslebens zu reduzieren. Es gibt jedoch auch Fälle, in denen eine Therapie keine ausreichende Linderung bringt. Gründe sind:
- Ursache
- Dauer (akut vs. chronisch)
- individuelle Belastung
Die Behandlung zielt häufig darauf ab, die Lebensqualität zu verbessern und den Umgang mit dem Tinnitus zu erleichtern. Eine vollständige Heilung ist insbesondere beim chronischen Tinnitus nicht immer möglich, eine deutliche Linderung der Beschwerden jedoch oft erreichbar.
Gibt es unseriöse Therapien, um einen Tinnitus zu lindern oder zu heilen?
Es gibt viele unseriöse Therapien. Einige sind nicht wissenschaftlich belegt oder haben keine ausreichenden Beweise für ihre Wirksamkeit. Es ist wichtig, dass man sich von einem HNO-Arzt oder einem Audiologen untersuchen lässt, um die genauen Ursachen des Tinnitus zu erfahren und eine angemessene Behandlung einzuleiten.
Einige Beispiele unseriöser Therapien sind:
- Magnet- oder Elektrostimulation ohne medizinische Grundlage
- Nahrungsergänzungsmittel ohne evidenzbasierte Wirkung
- nicht geprüfte Geräte oder Verfahren
- Homöopathie
Bei alternativen Verfahren wie Akupunktur ist die Studienlage uneinheitlich.
Gibt es Hausmittel gegen Tinnitus Aurium?
Einige Maßnahmen können helfen, die Wahrnehmung des Tinnitus zu reduzieren:
Entspannungstechniken: z. B. Yoga, Autogenes Training oder Progressive Muskelentspannung
Hintergrundgeräusche: Leise Musik oder Naturgeräusche können helfen, den Tinnitus weniger wahrzunehmen
Lebensstil:
- Lärmbelastung reduzieren
- auf ausreichenden Schlaf achten
- Stress reduzieren
Für Vitamin- und Mineralstoffpräparate (z. B. Zink oder Magnesium) gibt es bislang keine eindeutigen wissenschaftlichen Belege für eine wirksame Behandlung des Tinnitus.
Quellenverzeichnis
[1] https://www.nidcd.nih.gov/health/tinnitus
[2] https://www.nhs.uk/conditions/tinnitus/causes/
[3] https://www.nice.org.uk/guidance/ng155
[4] https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/017-064.html
[5] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK557533/
[6] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3136369/
[7] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2686891/
[8] https://www.cochranelibrary.com/cdsr/doi/10.1002/14651858.CD012614.pub2/full
| Hinweis: Dieser Text wurde journalistisch erstellt und dient der Einordnung aktueller Erkenntnisse. Er ersetzt keine medizinische Beratung oder Diagnose durch eine Ärztin oder einen Arzt. |
Autor: Markus Rinke arbeitet seit mehr als 30 Jahren als Journalist und ist seit mehreren Jahren Fachredakteur für Medizinthemen, insbesondere im Bereich HNO.